Jan 152013
 

Außer der StuPa-Wahl findet auch die Wahl zum Akademischen Senat statt! Bei der Wahl zum akademischen Senat kandidieren wir auf Liste 4 – BAE…

Habt Ihr schon Eure eigene Stimme zur Wahl des Akademischen Senats für das BAE! abgegeben? Jetzt wäre Aufschieben unangebracht. Bis morgen um 14 Uhr müssen die Stimmzettel/Wahlbriefe im Wahlamt, Mit­tel­weg 177, 20148 Ham­burg eingegangen sein. Falls Ihr Eure Wahlunterlagen nicht mehr finden könnt, gibt es die Möglichkeit, dort direkt zu wählen!

Jan 122013
 

Als Teil der demokratischen gewählten Interessenvertretung der Studierenden an der Universität Hamburg ist es uns wichtig, dass nicht nur wir demokratisch und transparent arbeiten, sondern auch die Wahlen an unserer Uni diesen Prinzipien folgen.

Zur aktuellen Wahl zum Studierendenparlament sind wir jedoch mit einigen Fragen konfrontiert, um deren Antwort wir das Präsidium des Parlaments in einer aktuellen Anfrage bitten:

  • Wurden die Briefwahlunterlagen zu spät versendet?
  • Warum sollen 220 Briefe ohne Poststempel ausgewertet werden, von denen bisher niemand glaubhaft bestätigen kann, dass sie bereits zum 31. Dezember (Einsendeschluss) bei der Post eingegangen sind?
  • Warum spricht das Präsidium von etwa 400 zu spät eingegangen Stimmen, wenn es um circa 470 bis 670 Stimmen handelt?
  • Woher kommen die 60 Stimmen, die am Fachbereich Jura aufgetaucht sind?
    Umgehend beantwortet: Das Präsidium: Diese Stimmen werden nicht mit ausgezählt!
  • Wurden Unterlagen im Studierendenwohnheim in Lokstedt entwedet?
  • Ist es glücklich, dass eine einzige Person (die nebenbei auf der Juso Liste kandidiert) gleichzeitig zuständig für zwei große Urnen (WiWi und Jura) ist?

Abschließend verlangen wir eine genaue und präzise Aufstellung darüber, welche Unterlagen bisher in welcher Anzahl wo und in welchem Zeitraum eingegangen und gelagert wurden. Weitere Informationen erhaltet ihr, wenn ihr wollt, aus der kompletten Anfrage an das Präsidium zur Briefwahl. Für die Zukunft müssen wir uns alle fragen, ob die Briefwahlunterlagen beim nächsten Mal erst auf Antrag versendet werden sollten.

Auf weitere Anfragen zu nicht vorhandenen Protokollen, den unveröffentlichten Videoaufnahmen und der Übersichtlichkeit der Homepage des Präsidiums verzichten wir in der eh schon von Stress erfüllten Wahlwoche. Wir werden sie jedoch in der nächsten StuPa-Sitzung stellen.

Schon im letzten Jahr haben wir einen ständigen StuPa-Auschuss für mediale Transparenz und mediale Beteiligung gefordert. Wir sehen uns in dieser Forderung gestärkt. Wählt Liste 7 – mit genügend Sitzen im Parlament verpassen wir dem Präsidium unter unserer Beteiligung ein Update:

  • Videoaufnahmen hochladen!
  • Livestream aus dem Parlament!
  • Geordneteren Ablauf von StuPa Sitzung!
  • Barrierefreie Sitzungsräume!
  • Sinnvoller Einsatz von Technik während der Sitzung!
  • Vollständige Protokolle!
  • Übersichtliche Homepage!
  • Informationen über die Arbeit der Ausschüsse!
  • Bessere Organisierung von Vollversammlungen!
Jan 122013
 

Alt bewährt und recycelt verwenden wir Wahlplakate aus dem letzten Jahr. Im Gegensatz zu den anderen Listen, die ihre alten Wahlplakate einfach entsorgen, haben wir keine Parteigelder zur Verfügung. Diese Unabhängigkeit ist uns wichtig.

Außerdem stellen wir euch gerne eine Übersicht über die Finanzierung unseres Wahlkampfs zur Verfügung. Die Anderen sprechen zwar auch von Transparenz, nach der Offenlegung der Finanzierung ihres Wahlkampfs könnt ihr jedoch lange suchen.

fertiges Wahlplakat

Wir haben unsere Liebe zur Street Art wieder entdeckt!

Jan 092013
 

Wir haben gerade 5.ooo Flyer bestellt und werden sie in den nächsten Tagen an der Uni verteilen.

Auf der Vorderseite findet ihr unsere Darstellung aus der Briefwahlbroschüre. Auf der Rückseite kündigen wir an, was unser neustes Update für den AStA der Uni Hamburg sein wird: Eine AStA-App, die euch den online Besuch des AStA mit dem Smartphone erleichtern soll. Kompakt und übersichtlich wird sie euch den Zugriff auf Information, Termine und Angebote des AStA ermöglichen.

Wählt nächste Woche Liste 7 – Piraten* und offene Liste an der Urne eures Vertrauens!

Piraten* und offene Liste Uni Hamburg Piraten* und offene Liste Uni Hamburg

Dez 152012
 

Auf den Antrag der Fraktion pirat*inn*en und offene Liste hat das Studierendenparlament am 13. Dezember „Kein Mensch ist illegal: Isolation im Lager Horst beenden!„beschlossen. Der Antrag umfasst viele Vorschläge und Ideen für eine die Arbeit hin zu einem Bleiberecht für alle von der Universität aus. Als Studierende sind wir Teil einer Gesellschaft, die ausschließend und rassistisch ist. Also müssen wir uns als Studierende auch damit auseinandersetzen und auf eine andere Gesellschaft hinarbeiten:

Das Studierendenparlament (StuPa) der Universität Hamburg (uhh) verurteilt die Bedingungen im Lager Horst und spricht sich für die bedingungslose Abschaffung der Residenzpflicht aus. Das Studierendenparlament fordert einen Stopp aller Abschiebungen und die Schließung des Lagers Horst, das für eine Isolation der Geflohenen außerhalb der Stadt Hamburg sorgt. (weiterlesen)

Nehmt an der Kein Mensch ist illegal Demonstration im März in Hamburg teil. Fahrt nach Horst, besucht die dort untergebrachten Geflohenen, macht ihren dristen Alltag ein bisschen spannender und lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass Lagerhaltung, Residenzpflicht und Illegalisierung ein Ende haben. Kein Mensch ist illegal!

Jan 122012
 

Nachdem der AStA-Referent für Hochschulpolitik in einer AStA-Sitzung im Dezember bereits Nazis mit Frauen gleichgesetzt hat, hat er dies am 12.01.2012 in einer persönlichen Erklärung im Studierendenparlament auf reaktionäre, sexistische und faschismusverharmlosende Weise bekräftigt. So müsse, wenn es Frauen erlaubt werde zu einer Vollversammlung einzuladen, dies auch Nazis erlaubt sein. Diese Aussage hat er in seiner persönlichen Erklärung weiter ausgeführt, die wir, sobald sie verfügbar ist, zugänglich machen (Protokoll der StuPa-Sitzung mit schriftlicher Erklärung bekommen wir zur nächsten StuPa-Sitzung)

Wir fordern darum Daniel Oetzel (Liberale Hochschulgruppe – LHG) auf, sofort von seinen politischen Ämtern im AStA und im Studierendenparlament zurückzutreten. Sollte er der Aufforderung nicht nachkommen, fordern wir den AStA-Vorstand auf, ihn von seinem Referent*inn*enmandat abzuberufen.

Die gemeinsame Pressemitteilung der Hochschulgruppen SDS, Regenbogen, Harte Zeiten, Fachschaftsbündnis und Liste Links soll Öffentlichkeit schaffen und die Rücktrittsforderung unterstreichen.