finanzierung
Transparenz ist für unserer Gruppe und im Entscheidungsprozess jederzeit Grundlage
Daher möchten wir offen legen, was uns die Wahlen zum Studierendenparlament neben unzähligen Stunden eigener Text-, Plakatier-, Design-, Öffentlichkeits- und Flyerarbeit gekostet haben.
Finanzierungsübersicht
Ausgaben |
Druck: 82,82 € Druck: 99,89 € ____________ |
Einnahmen |
SpendenPrivatpersonen: R. Langhans: 100,00 €, Unternehmen: ____________ |
Der fehlende Betrag von 166,53 € wurde von pirat*inn*en vorgestreckt.
Wie ihr seht, kostet eine solche StuPa-Wahl für teilnehmende Listen, die sich während des Wahlkampfs politisch positionieren möchten Geld. Wir werden sicher noch den ein oder anderen Infostand auf dem Campus machen, um für die Wahl zu werben, vielleicht stellen wir dann eine Spendendose auf.
Wir werden weiterhin versuchen Sponsor*inn*en für unseren Wahlkampf zu finden, die piratige Themen an der Uni Hamburg unterstützen möchten. Wir sind weder Verein noch Stiftung, können daher auch keine Spendenbelege ausstellen. Ihr müsst uns also in unserem Handeln vertrauen. An dieser Stelle noch einmal ein Dank für die bisherigen Spenden, danke Rainer!

Fyi…
“Er [Rainer Langhans] arbeitet fleißig an dem Mythos mit, Frauen benutzten den Vorwurf einer Vergewaltigung nur, um Männern zu schaden.”
Quelle:
http://maedchenmannschaft.net/unter-den-langen-haaren-muff-von-1000-jahren/
Danke für dein Engagement,
ich habe auch gelesen, dass es eine Spende für die Piratenpartei Bayern gab. Daraufhin habe ich ihn angeschrieben und kurz vorgestellt, was wir machen. Dann die Spende.
Ich bin auch der Meinung, dass man nicht Wikileaks und Whistleblowing mit dem verwechseln darf, was Julian Assange im Moment vorgeworfen wird und das ist eben Vergewaltigung.
Ich glaube aber nicht (ohne dass ich jetzt meine verschiedene Spenden verteidigen zu müssen), dass die Spende in der Intention gegeben wurde, dass Frauen das ernste gesellschaftliche Problem von stattfindenden Vergewaltigung instrumentalisieren, um Männern zu schaden und man deshalb Männer schützen müsste.
Es ist wichtig schnellst möglich raus zu finden, was Assange getan hat. Auch den Personenkult um ihn sehe ich sehr kritisch. Auf jeden Fall gibt es in Schweden eine andere Gesetzeslage, die meiner Meinung nach dafür sorgt, das mehr Vergewaltigungen ans Tageslicht kommen und Vergewaltigte Personen leichter gegen Täter Vorgehen können und das ist gut! Die Zahlen von Vergewaltigungen, die unaufgedeckt bleiben, sind leider dennoch viel zu hoch.
Dazu kommen noch Medien und Faschisten, die sprachlich den Begriff der “Schändung” (Kinderschändung, …) reproduzieren und damit ein völlig abstruses Bild eines Opfer-Schande Verhältnis konstruieren… Allgemein ein übles Thema, das auf keinen Fall totgeschwiegen werden darf!