finanzierung 11/12

 

Transparenz ist für unserer Gruppe und im Entscheidungsprozess jederzeit Grundlage

Daher möchten wir offen legen, was uns die Wahlen zum Studierendenparlament neben unzähligen Stunden eigener Text-, Plakatier-, Design-, Öffentlichkeits- und Flyerarbeit gekostet haben.

Finanzierungsübersicht

Ausgaben

Plakate

Druck: 99,87 €
Träger: 40,00 €
Kleister: 6,40 €
Stifte: 12,00 €

Flyer

Druck: 123,46 €

____________
gesamt: 281,73€

Einnahmen

Spenden

Privatpersonen:

Rainer Langhans
– 100,00 € –

Unternehmen:

keine

____________

gesamt: 0,00 €

Der fehlende Betrag von 181,73  € wurde von pirat*inn*en vorgestreckt.

  2 Responses to “finanzierung 11/12”

  1. Fyi…

    „Er [Rainer Langhans] arbeitet fleißig an dem Mythos mit, Frauen benutzten den Vorwurf einer Vergewaltigung nur, um Männern zu schaden.“

    Quelle:
    http://maedchenmannschaft.net/unter-den-langen-haaren-muff-von-1000-jahren/

    • Danke für dein Engagement,

      ich habe auch gelesen, dass es eine Spende für die Piratenpartei Bayern gab. Daraufhin habe ich ihn angeschrieben und kurz vorgestellt, was wir machen. Dann die Spende.

      Ich bin auch der Meinung, dass man nicht Wikileaks und Whistleblowing mit dem verwechseln darf, was Julian Assange im Moment vorgeworfen wird und das ist eben Vergewaltigung.

      Ich glaube aber nicht (ohne dass ich jetzt meine verschiedene Spenden verteidigen zu müssen), dass die Spende in der Intention gegeben wurde, dass Frauen das ernste gesellschaftliche Problem von stattfindenden Vergewaltigung instrumentalisieren, um Männern zu schaden und man deshalb Männer schützen müsste.

      Es ist wichtig schnellst möglich raus zu finden, was Assange getan hat. Auch den Personenkult um ihn sehe ich sehr kritisch. Auf jeden Fall gibt es in Schweden eine andere Gesetzeslage, die meiner Meinung nach dafür sorgt, das mehr Vergewaltigungen ans Tageslicht kommen und Vergewaltigte Personen leichter gegen Täter Vorgehen können und das ist gut! Die Zahlen von Vergewaltigungen, die unaufgedeckt bleiben, sind leider dennoch viel zu hoch.

      Dazu kommen noch Medien und Faschisten, die sprachlich den Begriff der „Schändung“ (Kinderschändung, …) reproduzieren und damit ein völlig abstruses Bild eines Opfer-Schande Verhältnis konstruieren… Allgemein ein übles Thema, das auf keinen Fall totgeschwiegen werden darf!

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