bologna reform

 

Professoren-Protest gegen 10 Jahre “Bologna-Prozess” – Thomas Barth 16.06.2009
Humboldt in Bologna? Teil 1 – Das Bologna-Schwarzbuch

Am 19. Juni 1999 unterzeichneten 29 europäische Länder die Bologna-Erklärung und gelobten damit, innerhalb eines Jahrzehnts einen gemeinsamen Hochschulraum zu schaffen. Inzwischen sind schon 46 europäische Staaten am “Bologna-Prozess” beteiligt. Ein Erfolgsmodell?
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http://www.heise.de/tp/artikel/30/30534/1.html

68er-Statements: Das Elend der Universitäten – Thomas Barth 19.06.2009
Humboldt in Bologna? Teil 2

Professoren-Protest gegen 10 Jahre “Bologna-Prozess”
Die aus wertkonservativer Sicht oft als Vorläufer der neoliberalen Bologna-Strategie gescholtenen 68er-Hochschullehrer legten schon im letzten Jahr eine Bologna-Kritik vor. Das Werk besteht überwiegend aus Abschiedsvorlesungen, herausgegeben von drei Nachwuchs-WissenschaftlerInnen mehrheitlich der Soziologischen Fakultät – tatsächlich sind hier zu einem Drittel Frauen beteiligt, gegenüber nur einer Autorin unter 18 Beiträgen im eher konservativen Bologna-Schwarzbuch des DHV. Viele Beiträge resümieren das Lebenswerk der emeritierenden ProfessorInnen, einige streifen dabei die Situation der Universitäten nur wenig, aber die meisten vertreten eine marxistische Sicht auf die Hochschulpolitik. Anders als im Schwarzbuch sieht man die Bologna-Strategie aus linker Perspektive als späten Sieg der reaktionären Widersacher der 68er-Bildungsrevolution, die heute die Universitäten kapitalistischen Interessen unterordnen: “Eine Kombination von Restauration der Ständegesellschaft mit marktradikalem Konkurrenzprinzip.”[1]
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http://www.heise.de/tp/artikel/30/30535/1.html

Das Phantom der Bildungsrepublik – Thorsten Stegemann 26.04.2011
Große Ziele, wenig Resultate: Die Bildungspolitik tritt auf der Stelle

“Wir müssen die Bildungsrepublik Deutschland werden”, forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel im Juni 2008. Gut ein Jahr später sah die zuständige Ministerin das Land bereits auf “einem guten Weg” in die als zukunftsorientiert erkannte Richtung. “Bildung und Forschung haben für diese Bundesregierung höchste Priorität”, versprach Annette Schavan, doch die Realität sieht anders aus.
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http://www.heise.de/tp/artikel/34/34600/1.html

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