Bjoern

Dez 132011
 

Erstmals werden wir uns heute, am 13.12.11 ab 19 Uhr auf dem Stammtisch der Hamburger Piratenpartei mit unserem fertigen, und doch erweiterbarem Gesamtkonzept vorstellen.

Wir freuen uns auf einen diskussionsreichen und interessanten Abend um unsere Ziele, unsere Entwicklung und einige unserer Kandidierenden den Hamburger Parteimitgliedern vorzustellen. Die aktuellen Brennpunkte und Entwicklungen in der Hochschulpolitik an der Universität Hamburg werden wir ebenfalls erläutern, um die Relevanz der piratigen Themen zu verdeutlichen. Zudem möchten wir der Partei anbieten, unsere Erkenntnisse und Vorstellungen im Bereich der Bildungs- und Hochschulpolitik einzubringen, um ein möglichst breit gefächertes Bildungspolitisches Programm zu entwickeln, welches den Rahmen der Universitäten in Hamburg ebenfalls einbezieht. Die bereits entwickelten Ideen der Partei können uns im Gegenzug neue Perspektiven eröffnen, wodurch wir uns gegenseitig fördern und zusammen an neuen, besseren und effektiveren Konzepten der Bildungspolitik arbeiten können.

Das Treffen findet in der Lippmannstraße 57 ab 19 Uhr in der Schanze statt. Wir laden auch hier nochmals Interessierte ein, sich ein Bild von uns, und vielleicht auch von der Partei zu machen.

Dez 112011
 

Wir bedauern die magere Präsenz der Hochschulgruppen und Listen zur Listenvorstellung, die am Freitag, 09.12.11 von 14-16:15 Uhr im Anna-Siemsen Hörsaal (VMP9) an der Universität Hamburg stattgefunden hat. Anwesend waren überwiegend die Oppositionslisten, CampusGrün und die Fachbereichsliste der Geisteswissenschaften (beide im aktuellen AStA vertreten). Scheinbar sehen sich die anderen derzeit an der Koalition beteiligten Listen nicht in der Verantwortung, sich den Fragen der Studierenden, insbesondere der neuen Erstsemester zu stellen oder dafür Werbung zu machen.

Wir haben an den Tagen davor noch etwa 500 Flyer an der Universität verteilt und vermehrt dazu aufgerufen, an der Listenvorstellung teilzunehmen. Wir betrachten diese nicht nur als den Weg, sich vorzustellen und Fragen der Studierenden zu beantworten, sondern auch als Partizipationsmöglichkeit und Diskursplattform, welche die Wahlbeteiligung an der Universität Hamburg erhöhen könnte.

Etwa sieben Kandidierende unserer Liste haben am Vortag noch an der jüngsten Sitzung des Studierendenparlaments teilgenommen. Eine Person hat öffentlich vor den Fraktionen darauf aufmerksam gemacht, was wir an der Uni erreichen könnten, wenn alle Listen die Veranstaltung beworben hätten, und auch der AStA und das StuPa Präsidium Flyer gedruckt hätten:

Wenn alle im StuPa sitzenden Listen etwa 500 Flyer verteilt hätten, würden uniweit 7500 Einladungen zur Listenvorstellung aus liegen. Hätte das Präsidium, durch zusätzliche (neutrale) Flyer und Plakate oder ein Transparent auf die Veranstaltung hingewiesen, würden wir mit dieser Listenvorstellung das erreichen, für das sie gedacht ist. Wir würden die Studierenden über unsere Programme und Ideen informieren.

Trotzdem gab es einen kleinen Haufen von Interessenten, die sich die Listenvorstellung angesehen haben. Wir danken allen, die uns Fragen gestellt haben und natürlich den Organisator*inn*en der Veranstaltung in der Hoffnung, dass wir nächstes Jahr gemeinsam aus der Listenvorstellung ein gut besuchtes Ereignis machen!